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  08.09.2010

Pixelogic: Knobelspaß mit Langzeitmotivation

Sudoku hat Illustrierte erobert, auch im App Store sind verschiedene Umsetzungen des japanischen Knobelspiels zu finden. Hierzulande weniger bekannt, aber ähnlich suchterregend sind Nonogramme, die als Videospiel auf dem GameBoy unter dem Namen „Mario’s Picross“ vor allem in Japan Erfolge feierten. Die iOS-App Pixelogic bietet eine gelungene Umsetzung für den schnellen Rätselspaß in Bus und Bahn, Warteschlangen oder auf dem heimischen Sofa.

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Das Prinzip ist recht simpel: Der Spieler blickt auf ein aus vielen kleinen quadratischen Feldern bestehendes Spielfeld. Seine Aufgabe besteht dadrin, einige der Felder farbig zu markieren.

Welche Felder das sind, erfährt er über „Randnotizen“: Jede Spalte und jede Zeile verfügt über Zahlen, die dem Spieler verraten, wie viele Felder er in jeder Spalte oder Zeile einfärben muss. Besteht das Spielfeld also aus 5 mal 5 kleinen Quadraten und steht an einer Zeile die Zahl fünf, ist die Aufgabe einfach: Alle fünf Felder erhalten eine Markierung. Lauten die Zahlen zwei und drei, gehören die ersten zwei Felder markiert, dazwischen liegt eines frei, dann folgen wieder drei farbige Felder.

Schwieriger wird’s, wenn die Zahlen nicht eindeutig sind. Der Spieler muss dann gedanklich die Zeilen- und Spaltenangaben kombinieren, um so nach und nach die richtigen Felder zu treffen. Oder wenn das Spielfeld sich vergrößert: In Pixelogic wächst es bis zu einer Dimension von 20 mal 20. Auf dem iPhone oder iPod touch ist es bei so großen Puzzles aber schwierig, den Überblick zu bewahren, da die App zur Eingabe hereinzoomen muss – sonst werden die Felder auch für schlanke Finger zu klein.

Neben den fest installierten Rätseln gibt es auch die Möglichkeit, eigene Bilder zu erstellen – aus diesen Eigenkreationen sucht der Entwickler jeden Tag ein „Daily Puzzle“ aus, dass sich ad hoc und kostenlos herunterladen lässt. Seit Juni 2009 haben sich so schon viele Bonus-Puzzles angesammelt. Für noch mehr Langzeitmotivation ist vor allem seit der Version 2, beziehungsweise der ersten iPad-Version gesorgt: Zuvor war die Größe der Felder auf 15 mal 15 beschränkt.

Der Test bezieht sich auf die iPhone-/iPod-touch-Version. Die iPad-Version gibt’s für 3,99 Euro.

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Florian Matthey

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