TwitepadThomas Baltruschat
ab 1,59 Euro:
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9
12.10.2010
Twitepad: Gesucht – Die beste Twitter-App fürs iPad
- Anzeige - Keine Frage: Twitter hat die Latte hochgelegt. Die App navigiert sich auf dem iPad wie übereinanderlaufende Schiebetüren einer Schrankwand. Neue Inhalte schieben sich von rechts in den Bildschirm und überlagern vorherigen Content (siehe Screenshot). Dieser verschwindet aber nie ganz und kann mit einer Wischbewegung nach rechts wieder in den Vordergrund geholt werden. Das ist intuitiv und praktisch. Twitepad folgt einer anderen Logik. Der Screen ist zweigeteilt: Links werden die Tweets angezeigt, der größere Bereich rechts ist dem Browser vorbehalten. Der Funktionsumfang von Twitepad macht uns wunschlos glücklich:
Vor allem der Browser hat es uns angetan. So lassen sich beispielsweise mehrere Seiten gleichzeitig aufrufen und über eine Navigationsleiste am unteren Browser-Rand zwischen Seiten einfach hin- und herwechseln. Fazit: Wir vermissen bei Twitepad keine einzige Funktion. Und dennoch: Wir werden auch in Zukunft vor allem die hauseigene Twitter-App (kostenlos, iTunes-Link) verwenden. Aus zwei Gründen. Erstens: Die Schiebetür-Logik finden wir umwerfend gut. Zweitens ist sie kostenlos, während bei Twitepad nur jene Version gratis ist, mit der man lediglich einen Twitter-Account verwalten kann (kostenlos, iTunes-Link). Will man mehrere Accounts verwalten, muss man Geld ausgeben, 1,59 Euro für die iPad-Version (iTunes-Link), 0,79 Euro für die iPhone-Variante (iTunes-Link). Außerdem wird in der kostenlos-Variante Werbung eingeblendet, die stört, weil sie sich über den Inhalt legt. - Anzeige -
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